Folgende Maßnahmen sind zu ergreifen / Bedingungen müssen in der Zielklinik gegeben sein:
mit der Klinikleitung muss Übereinkunft hergestellt werden, dass bestimmte Routine-Daten (siehe 4.) für das notärztliche QM elektronisch exportiert werden dürfen.
die für das KIS zuständige IT-Abteilung muss in der Aufnahmemaske für Patienten ein Feld mit der Länge 8 für numerische Daten eingerichtet haben, Bezeichnung: NADOK_Nummer.
im KIS muss bei Aufnahme eines Patienten, der mit dem Notarzt oder Rettungsdienst kommt, im Feld zur Übernahme der NADOK Nummer ein Eintrag erfolgen. -> Angabe kann der RA übernehmen, der den Patienten anmeldet.
die für das KIS zuständige IT Abteilung sollte ein- bis zweimal pro Jahr eine Exportdatei im xls Format erstellen und dem LNA übermitteln. Diese Datei selektiert Patienten mit NADOK Nummer und weist dafür die folgende Items aus:
führende ICD und ICPM, Liegedauer Klinik (Tage), Liegedauer Intensivstation (Tage), Tod ja/nein, wenn PTCA - Zeitpunkt Balloon (hh:mm), wenn Trauma - Zeitpunkt CCT.
diese Datei kann nun mit dem korrespondierenden MIND2 Datensatz über die NADOK Nummer verbunden werden.
Nun kann eine Auswertung der Ergebnisqualität erfolgen: Outcome, Diagnose, Contact-to-Balloon-Time …